

NachtDer Mond wirft Schatten auf die Weide, wild und strohig hängen Blätter, weich wie Seide. Unter dem Geäst ein Tier hervorlugt, schwarz die Augen, kaum wahrzunehmen, doch sie scheinen nichts zu taugen.Nacht
Die Nacht ist dunkel, kaum zu durchdringen, das bloße Auge will man dazu noch zwingen. Doch nützt es nichts, es bleibt verloren, was eben galt für neugeboren.
Der Glockenturm schlägt zwölf zur Nacht, nun wird es still, Bewegung sacht. Doch gleich ertönt von weitem hell und klar, Schreie, doch, wer nimmt sie wahr? &nbs


Auf die Frage "Wieso?"Auf die Frage "Wieso?" wusste einer nur hier die Antwort auf alles, und er half auch mir! Dieser Herr war König, allseits bekannt, hatte eine Tochter, die Schönste im Land! So kam es des Tages, dass er sich verliebt, die Frau er verlassen, das Mädchen das flieht!Auf die Frage "Wieso?"
So vergingen Jahr um Jahr, der König war voll Trauer, fand nicht seine schöne Braut, er wurde langsam sauer. So ging er eines schönen Tags an einen fernen Ort, dann kann er heim mit grauem Haar, so lange war er fort. Er kam geritten in den Hof, alleine hoch zu Ross, betrat er schnel
L.O.V.E.
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diejenigen - die Phantasie so oft zitieren
fliegen mit fremden Flügeln bestimmt nie
j.w.waldeck
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